Sehenswürdigkeiten Louisiana

Acadian Village

Das "Acadian Village" befindet sich auf einem 130.000 m² großen Gelände in Lafayette. Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Gebäuden und Wohnhäusern, die sich um einen Teich befinden und das Leben in einem Akadier-Dorf des 18. Jahrhunderts darstellen. Alle Häuser sind Originalgebäude, die aufwendig restauriert wurden. Lediglich die Kirche "New Hope Chapel" im Dorfzentrum ist ein Nachbau. Teil des Dorfes sind u. a. das "Thibodeaux House", das "Billeaud House", eine alte Schmiede, das "Doctor's Museum" und das "Mississippi Valley Missonary Museum". Jedes Haus hat seine eigene Geschichte und zeigt den Einfallsreichtum der einstigen Bauherren.


American Rose Center Gardens

Die sogenannten "Gardens of the American Rose Center", sind botanische Gärten in Shreveport mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Rosen. "American Rose Center Gardens" gilt dank der 60 einzelnen Gärten mit insgesamt mehr als 20.000 Rosen als der größte Rosengarten Amerikas. Der Botanische Garten ist von Frühling bis Herbst geöffnet und veranstaltet während dieser Monate einige Events. Sehr beliebt sind das "Spring Bloom" im April und ein weiteres Event das Mitte Oktober stattfindet.


Angola Museum

"Angola", eigentlich "Louisiana State Penitentiary" genannt, ist eine Justizvollzugsanstalt im Parish West Feliciana. Häufig auch als "Alcatraz of the South" oder einfach nur "The Farm" bekannt, handelt es sich bei "Angola" um den größten Hochsicherheitstrakt der USA. Auf dem riesigen Areal befinden sich u. a. die Einrichtungen in denen die Häftlinge arbeiten, eine Kirche, ein Friedhof, ein Gästehaus für Angehörige, das "Angola Museum" und der in das National Register of Historic Places aufgenommene "Red Hat Cell Block".


Audubon Insectarium

Das "Audubon Insectarium" befindet sich in New Orleans. Mit mehr als 50 lebenden "Exponaten" und zahllosen Multimedia-Elementen, ist die 2.100 m² große Einrichtung das größte Insektarium in Amerika. Das Insektarium wurde im Juni 2008 eröffnet und bietet eine Vielzahl an Ausstellungen und Attraktionen. Zu sehen sind verschiedene Insektenarten und die Hauptattraktion ist das Schmetterlinghaus.


Audubon Zoo

Der "Audubon Zoo" befindet sich in New Orleans und ist Teil des Audubon Nature Institute. Der Zoo wurde 1914 eröffnet und beherbergt auf einer Fläche von 23 ha mehr als 2.000 Tiere. Seinen Namen verdankt der Zoo dem Naturforscher John James Audubon der 1821 in New Orleans gelebt hat. Im "Audubon Zoo" sind verschiedenste Tierarten zu sehen, wozu beispielsweise Leoparden, Gorillas sowie die seltenen weißen Tiger und weißen Alligatoren zählen. Besondere Ausstellungen des Zoos sind die "Swamp Exhibit", welche einheimische Tiere wie Schwarzbären, Waschbären, Otter und Nattern zeigt, und die Reptile Encounter mit Komodowaranen, Echsen, Pythons und Amphibien.


Baton Rouge Gallery

Die "Baton Rouge Gallery" befindet sich im historischen "City Park" in Baton Rouge. Sie wurde 1965 gegründet und ist eine der ältesten Künstlerkooperationen. Die "Baton Rouge Gallery" ist eine Multimedia-Kunstgalerie, die in ihren Ausstellungen und Programmen vor allem zeitgenössische Kunst zeigt.


Beauregard-Keyes House

Das "Beauregard-Keyes House" ist ein historisches Haus, das sich in New Orleans French Quarter befindet. Das Haus wurde 1826 erbaut und erhielt seinen Namen nach seinen beiden letzten Besitzern Pierre Gustave Toutant Beauregard und Frances Parkinson Keyes. Das Haus wurde aufwendig restauriert und erstrahlt nun in seinem ursprünglichen viktorianischen Glanz. Heute ist es ein historisches Hausmuseum, in dem u. a. antike Puppen und Teekannen ausgestellt werden. Das Museum wurde in das National Register of Historic Places aufgenommen.


Biedenharn Museum and Gardens

"Biedenharn Museum and Gardens" ist ein Botanischer Garten mit einem Museum in Monroe. Der Garten- und Museumskomplex wurde 1913 erbaut. Das heutige Museum war das ursprüngliche Wohnhaus von Joseph Augustus Biedenharn, der erstmals 1894 das berühmte Sodagetränk Coca-Cola abgefüllt hat. Hier können noch originale Einrichtungsgegenstände besichtigt werden. Das "Coca-Cola Museum" zeigt Coca-Cola Erinnerungsstücke und historische Dinge.


Butler Greenwood Plantation

Die "Butler Greenwood Plantation" ist eine Plantage, die sich nördlich von St. Francisville befindet und in das National Register of Historic Places aufgenommen wurde. Sie wurde 1810 durch Dr. Samuel Flower errichtet und für lange Zeit hat man hier Baumwolle, Zuckerrohr und Mais angebaut. Heute lebt die siebte und achte Generation der Familie, die Autorin Anne Butler und ihre Tochter, hier. Die "Butler Greenwood Plantation" ist sowohl Wohnhaus als auch ein Museum und Bed & Breakfast. Die Familie bietet gerne Führungen durch das Haus an, das geschmückt ist mit Ölportraits, Brüsseler Teppichen, vergoldeten Spiegeln, Himmelbetten, feinsten Porzellan und Silberbesteck und einem französischen Pleyel-Flügel. Das Außengelände mit seinen Eichenhainen und wunderschönen Gärten ist aber mindestens genauso sehenswert.


Confederate Memorial Hall

Die "Confederate Memorial Hall" ist ein Museum in New Orleans. Es wurde 1891 eröffnet und zeigt historische Artefakte, die aus der Zeit der Konföderation und dem Amerikanischen Bürgerkrieg stammen. Das "Louisiana's Civil War Museum at Confederate Hall" verfügt mit mehr als 5.000 historischen Artefakten über die zweitgrößte Sammlung an Exponaten des Amerikanischen Bürgerkriegs auf der ganzen Welt. Zu sehen sind persönliche Habseligkeiten und Uniformen eines Generals, Kriegsflaggen und noch viel mehr. Die "Confederate Memorial Hall" wurde 1890 erbaut und in das National Register of Historic Places aufgenommen.


Fort Pike State Historic Site

"Fort Pike" ist eine stillgelegte Festung nahe New Orleans. Sie wurde 1819 erbaut und nach dem General Zebulon Montgomery Pike benannt. "Fort Pike" verfügt neben "Fort Macomb" über die einzigen noch intakten Zitadellen im ganzen Land. Nach den zwei schweren Hurrikans Katrina und Isaac, wird "Fort Pike" nun wieder aufgebaut. Die beliebte Touristenattraktion wurde zudem in das National Register of Historic Places aufgenommen.


French Quarter

Das "French Quarter" oder auch "Vieux Carré", ist das älteste Stadtviertel und die wohl beliebteste Touristenattraktion New Orleans. Als New Orleans 1718 durch Jean-Baptiste Le Moyne de Bienville gegründet wurde, befand sich die ursprüngliche Stadt in diesem Bereich. "French Quarter" ist der Höhepunkt eines jeden New Orleans Aufenthalt, mit seinem alten Markt, der legendären Bourbon Street, dem Jackson Square und der Vielzahl an prächtigen Gebäuden und kreolischen Villen im Kolonialstil. Jazzlokale ebenso wie kleine Ladengeschäfte und urige Restaurants säumen die Bourbon Street, die als Straße der Unterhaltung betitelt wird. Das "French Quarter" bildet auch das Zentrum des "Mardi Gras" und verfügt über eine Vielzahl von Museen. Das gesamte französische Viertel wurde als National Historic Landmark deklariert.


Gallier Hall

Die "Gallier Hall" ist ein historisches Gebäude in der St. Charles Avenue in New Orleans. Sie wurde 1845 erbaut und war das ehemalige Rathaus der Stadt. Sie ist heute ein Kongresszentrum und beherbergt das "Ty Tracy Theatre". Die im Greek Revival Stil erbaute "Gallier Hall" wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.


Global Wildlife Center

Das "Global Wildlife Center" befindet sich in Folsom und ermöglicht seinen Besuchern eine Auge-in-Auge-Begegnung mit den Wildtieren. Auf einem riesigen Areal leben Wildtiere und auch von Aussterben bedrohte und seltene Tierarten. Viele exotische Tiere aus aller Welt haben hier ein Zuhause gefunden und können während einer kleinen Safari beobachtet werden. Ob Giraffen, Gnus, Zebras, Emus oder Lamas, hier lässt sich so manches interessante Tier finden. Hier hat man die Möglichkeit Fotos von Tieren zu machen, von denen manche Menschen nur träumen können.


Historic New Orleans Collection

Die "Historic New Orleans Collection" ist ein übergroßes Freilichtmuseum welches es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Geschichte und Kultur von New Orleans und südlichen Golfregion zu erhalten. Der Museumskomplex befindet sich im malerischen "French Quarter" von New Orleans und besteht aus zahlreichen historischen Häusern welche die einzigartige Architektur verdeutlichen und die Geschichte der Menschen erzählen, die einst hier gelebt haben. Die zwei Hausmuseen "Merieult House" und "Williams Residence" zeigen u. a. Ausstellungen zur Schlacht von New Orleans, der kreolischen und Cajun-Küche und das Leben nach dem Hurrikan Katrina. Die meisten Ausstellungen in den Museen sind kostenlos. Sehr erwähnens- und empfehlenswert sind vor allem die "Tennessee Williams Collection" und "William Russell Jazz Collection".


Historic Voodoo Museum

Das "Historic Voodoo Museum" befindet sich in New Orleans und wurde 1972 eröffnet. Der Gründer des Museums war Charles Massicot Gandolfo, der durch Geschichten seiner Großmutter erfahren hat, dass eine angebliche Voodoo-Königin in seiner Familie gelebt hat. Gandolfo war so fasziniert von der Geschichte und Kultur seiner Heimatstadt New Orleans, dass er beschloss den Voodookult mit seinen Mitmenschen zu teilen. Das "Historic Voodoo Museum" zeigt eine beeindruckende Sammlung an Voodoo-Artefakten aus aller Welt und liefert interessante Informationen über diesen Kult in New Orleans. Auch wenn das Museum wohl eine reine Touristenattraktion ist, so verleihen Voodoo-Priester der ganzen Sache doch einen Hauch von Authentizität.


Jackson Square

Der "Jackson Square" ist ein historischer Park im "French Quarter" von New Orleans. Das Herzstück des Parks ist zweifellos die schlossartige "Saint Louis Cathedral". Das berühmte Wahrzeichen mit Blick auf den Mississippi River, ist umgeben von historischen Gebäuden, zahlreichen Museen, Galerien, Boutiquen und exquisiten Restaurants. Der "Jackson Square" wurde 1721 errichtet und ist ein wichtiger Veranstaltungsort während der Karnevalszeit, dem "Mardi Gras". Früher wie auch heute, ist der "Jackson Square" ein wichtiger Anlaufpunkt für Maler, Musiker und Straßenkünstler. Er ist außerdem dafür bekannt, dass hier regelmäßig Live-Musik aufgeführt wird. Der Park, der auch als "Place d'Armes" bekannt ist, wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.


John Lafitte National Historical Park and Preserve

Der "John Lafitte National Historical Park and Preserve" befindet sich im Süden Louisianas nahe New Orleans und wurde nach Jean Lafitte benannt. Er wurde 1907 gegründet, um die reichen natürlichen und kulturellen Ressourcen in der Mississippi Delta Region zu schützen. Der Park zeigt welche Einflüsse die einzigartige regionale Kultur der Acadians auf die Umwelt und die Geschichte ausgeübt hat. Teil des Historical Parks sind die drei "Acadian Cultural Center" in Lafayette, Eunice und Thibodaux, die in spannenden Ausstellungen die reiche Geschichte und Kultur der Acadians zeigen. Ebenso gehören das "Barataria Preserve" und das Schlachtfeld "Chalmette" mit dem "National Cemetery" zum Park.


Louisiana Museum of Natural History

Das "Louisiana Museum of Natural History" ist das staatliche Museum für Naturkunde, das sich auf dem Campus der Louisiana State University in Baton Rouge befindet. Es beherbergt das "LSU Museum of Natural Science", das "LSU Herbarium", das "Louisiana State Arthropod Museum" sowie das "Textile and Costume Museum". Das Museum für Naturwissenschaft zeigt u. a. Ausstellungen zur Mineralogie, Petrologie und Palynologie. Der Museumskomplex besteht seit 1936 und begeistert seit dem mit mehr als 2,5 Millionen Ausstellungsstücken.


Louisiana State Capitol

Das Parlamentsgebäude "Louisiana State Capitol" befindet sich in Baton Rouge und beherbergt neben der Legislative auch die Exekutive, sowie das Gouverneursbüro. Das Kapitol wurde 1932 im Art Déco Stil erbaut. Dank seines 137 m hohen Turmes, kann sich das "Louisiana State Capitol" rühmen, das höchste Gebäude Baton Rouges und das größte Kapitol in den USA zu sein. Das Gebäude wurde zudem als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.


Louisiana State Museum

Das "Louisiana State Museum" befindet sich in New Orleans und wurde 1906 gegründet. Der Museumskomplex besteht aus einer Vielzahl von Häusern die als National Historic Landmark deklariert wurden und Tausende von Artefakten und Kunstwerken ausstellen, welche historische Ereignisse und die kulturelle Vielfalt Louisianas wiederspiegeln.


LSU Rural Life Museum

Das "LSU Rural Life Museum" befindet sich in Baton Rouge und zeigt die Geschichte Louisianas auf einem 160.000 m² großen Farmgelände. Das Museum erinnert an das Erbe und die Herkunft der verschiedenen kulturellen Gruppen die den Staat so geprägt haben und zeigt in drei unterschiedlichen Bereichen diverse Ausstellungen. Die Scheune beherbergt zahllose Artefakte aus dem 19. Jahrhundert, die vor allem in der Landwirtschaft genutzt wurden, wie Landmaschinen und Werkzeuge, aber auch Mobiliar und Geschirr. Im Bereich der Working Plantation werden landwirtschaftliche Arbeiten demonstriert und man sieht das Haus des Aufsehers, Sklavenunterkünfte, eine Schule und eine Schmiede sowie eine Getreidemühle. Die Ausstellung "Louisiana Folk Architecture" zeigt viele Gebäude, die den Baustil der frühen Siedler reflektieren, wie beispielsweise die Landkirche und das "Shotgun House".


Mansfield State Historic Site

Das "Mansfield State Historic Site" befindet sich in Mansfield im DeSoto Parish, nahe dem Sabine River und Nordwesten Louisianas. Die Gedenkstätte wurde an der Stelle errichtet, wo einst die Schlacht von Mansfield während des Amerikanischen Bürgerkrieges stattfand. Das ehemalige Schlachtfeld, welches heute das "Mansfield State Historic Site" darstellt, ist gesäumt von unterschiedlichen Denkmälern und Erinnerungsstücken. So findet man hier beispielsweise ein Monument das texanische Soldaten ehrt, das "Mansfield Battlefield Museum", eine Kanone der Konföderierten, die Skulptur "Spirit of the Confederacy oder das "General Alfred Mouton Monument".


New Orleans African American Museum

Das "New Orleans African American Museum" befindet sich in New Orleans im Tremé Viertel. Untergebracht in einer kreolischen Villa, in der ältesten erhaltenen schwarzen Gemeinde der USA, zeigt das Museum die Geschichte, Kunst und Kultur der Afroamerikaner in der Gegend um New Orleans. Die "Treme Villa" gilt als eines der besten Beispiele für eine kreolische Villa in der Stadt. Sie wurde 1828 erbaut und zeigt originale dekorative Details. Als Herzstück des Museums gilt die Ausstellung "Louisiana-Congo: the Bertrand Donation", eine Sammlung an außergewöhnlicher Perlenstickerei, Masken, Textilien, Kostümen und musikalischen Instrumenten.


New Orleans Jazz National Historical Park

Der "New Orleans Jazz National Historical Park" ist ein nationalhistorischer Park in New Orleans Tremé Viertel nahe dem "French Quarter". Der Park wurde 1994 eröffnet, um dem Ursprung und der Entwicklung des Jazz in dieser Gegend ein Denkmal zu setzen. Der 16.000 m² große "Jazz Park" ist Teil des "Louis Armstrong Parks" und verfügt über ein Besucherzentrum wie auch eine Konzerthalle in der regelmäßig musikalische Events stattfinden. Das Herzstück des Parks bildet die "Preserverance Hall No. 4", die einst eine Freimaurerloge war und nun als ältester Freimaurertempel Louisianas gilt. Der "New Orleans Jazz National Historical Park" wurde in den 1970ern in das National Register of Historic Places aufgenommen.


New Orleans Museum of Art

Das "New Orleans Museum of Art", kurz "NOMA" genannt, ist das älteste Kunstmuseum New Orleans. Es befindet sich im historischen "City Park" und wurde 1911 unter dem Namen "Delgado Museum of Art" gegründet. Sehr sehenswert ist der "Sydney and Walda Besthoff Sculpture Garden" der sich direkt hinter dem Hauptgebäude befindet und über eine beeindruckende Sammlung von mehr als 50 modernen Skulpturen verfügt, die sich inmitten von Eichen, Magnolien und Pinien befinden. Das "NOMA" zeigt mehr als 40.000 Exponate, angefangen von der italienischen Renaissance bis hin zur modernen Ära. Zu sehen gibt es außerdem Fotografien, Glas- und Keramikwaren, Fabergé-Eier, japanische Gemälde und indianische Skulpturen.


Old Louisiana State Capitol

Das "Old Louisiana State Capitol" ist ein historisches Gebäude in Baton Rouge, in dem die Legislative Louisianas einst ihren Hauptsitz hatte. Das "Old State Capitol" wurde 1847 im gotischen Stil erbaut und gilt als ein wahres Meisterwerk dieser Architekturepoche. Sein schlossartiges Aussehen war beabsichtigt, man wollte nicht nur dass es wie ein Schloss wirkt, sondern dass es auch wie eines fungiert, weshalb man es auch "Louisiana Castle" oder "Castle of Baton Rouge" nannte. Seit den 1990ern dient das "Old State Capitol" nun als "Museum of Political History" und zeigt in Ausstellungen die politische Geschichte Louisianas. Das schlossartige Anwesen wurde als National Historic Landmark deklariert und in das National Register of Historic Places aufgenommen.


Port Hudson State Historic Site

"Port Hudson State Historic Site" befindet sich am Mississippi River nahe Port Hudson. An diesem Ort wo sich die heutige Gedenkstätte befindet, fand einst die längste Belagerung während des Amerikanischen Bürgerkrieges statt. Teil des historischen Platzes ist auch ein Museum das Ausstellungen über die Belagerung, die Artillerie und Festungsbauten zeigt. Das "Port Hudson State Historic Site" wurde als National Historic Landmark ausgezeichnet.


Poverty Point National Monument

Der archäologische Fundort "Poverty Point" befindet sich im Nordosten Louisianas nahe Epps. Das Gelände ist ca. 160 ha groß und zeigt künstliche Erdhügel und andere Erdbauwerke wie beispielsweise sogenannte Ringe, einer indianischen Kultur. Zahlreiche Artefakte wurden in der Ausgrabungsstätte gefunden, darunter Grabstöcke, Faustkeile, Speerschleudern, Schaber, verschiedenartige Klingen, Schmuckstücke und Kettenanhänger. "Poverty Point" wurde als National Historic Landmark, State Historic Site und zuletzt als National Monument ausgewiesen und lockt jährlich Tausende von Besuchern an. Ein Museum im Besucherzentrum bietet den Besuchern Hintergrundinformationen und tägliche Führungen an.


Rebel State Historic Site

Das "Rebel State Historic Site" befindet sich nahe Marthaville im Natchitoches Parish. Die historische Stätte soll an die Geschichte und Kultur im Nordwesten Louisianas erinnern. Heute befinden sich auf dem 19 ha großen Gelände auch ein Amphitheater und eine Bühne auf der regelmäßig Live-Musik aufgeführt wird. Außerdem befinden sich auf dem Gelände ein Pavilion und das "Louisiana Country Music Museum". Das Museum zeigt Erinnerungsstücke an die Einwohner Louisianas, die durch Countrymusik und Gospelgesang im Land berühmt wurden.


Sabine Pass Light

Der "Sabine Pass Light" ist ein historischer Leuchtturm im Cameron Parish der sich an den Ufern des Sabine Rivers befindet. Der Leuchtturm wurde 1856 gebaut und in Betrieb genommen, jedoch wurde er 1952 wieder deaktiviert. Der Kai, das Wärterhaus und ein hölzernes Außengebäude wurden allesamt durch ein Feuer zerstört. Mit seinem Aussehen ist er einer von drei Leuchttürmen die in diesem Design erbaut wurden. Der "Sabine Pass Lighthouse" wurde aufgrund seiner Einzigartigkeit in das National Register of Historic Places aufgenommen.


St. Louis Cathedral

Die "St. Louis Cathedral" befindet sich auf dem "Jackson Square" in New Orleans und ist zweifellos eine Augenweite. Nur wenige Städte identifizieren sich aufgrund eines einzigen Gebäudes; New Orleans hat dieses Glück mit der "St. Louis Cathedral", die auch "King of France" genannt wird. Sie wurde 1794 fertiggestellt und kann zu Recht als ein Meisterwerk der Architektur, insbesondere des Neoklassizismus, bezeichnet werden. Die Mischung aus dem Renaissance und Spanischem Kolonialstil, machen sie so einzigartig. Die "Cathedral-Basilica of Saint Louis" ist zudem die älteste Kathedrale der Vereinigten Staaten.


Wild Country Safari Park

Der "Wild Country Safari Park" ist ein 16 ha großer Wildtierpark in Delhi. Ursprünglich hieß er "High Delta Safari Park", doch wegen Konkurs musste der Safari Park 2009 verkauft werden. Dank neuer Investoren und Eigentümer, konnte er kurze Zeit später wieder eröffnen. Der "Wild Country Safari Park" ermöglicht es seinen Besuchern auf Tuchfühlung mit den Tieren zu gehen. So hat man beispielsweise die Möglichkeit mit einem Jeep die Tierwelt zu erkunden oder mit einem Luftkissenboot durch den Sumpf zu fahren um Alligatoren aus nächster Nähe zu betrachten. Er bietet die gleichen Attraktionen und Tiere wie der alte Safari Park. Als einzige Neuerung kamen ein Streichelzoo für die kleinen Gäste, sowie eine Kleintier- und Reptilienausstellung hinzu.